xxl-outdoors.de / xxl-jagen.de / Jagdforum / Jagdpraxis / Komisches Zeichnen bei Reh?!


Produktbewertungen

Seite empfehlen


Right menu

Aktuelle Diskussionen

Zur Startseite im Jagdforum

Regeln im Jagdforum

Wir wollen ein qualitatives Forum erhalten und Spammen vermeiden.

Über Beiträge freuen wir uns, möchten aber bitten, dass die Nutzungsbedingungen eingehalten werden, insbesondere, dass keine Links auf gewerbliche Seiten gesetzt werden. Dafür haben wir die Bereiche Anzeigen und Anbieter geschaffen!


Jagdforum

Komisches Zeichnen bei Reh?!

Um Zugang zu den Foren zu erhalten, müssen Sie angemeldet sein. Machen Sie das hier

Regelverstoß melden!

Bewerte den Beitrag:

Autor Nachricht

rüdemann

Mitglied seit: 02.10.2007

Land/PLZ:: Deutschland/

Postings: 18

Dienstag, 03. August 2010 20:33:50

Komisches Zeichnen bei Reh?!

Hallo,

ich habe am letzten Wochenende auf ca. 180m mit einer 5,6x57 ein Schmalreh beschossen, dass auf den Schuß hin wie versteinert stehen blieb. Das Stück hatte sich überhaupt nicht mehr bewegt. Da es schon recht dunkel war, hab ich mich nicht getraut, erneut zu schießen.

Ca. 10 Minuten nach dem Schuß kam mir alles sehr merkwürdig vor und ich in das Stück angegangen. Als ich auf ca. 35 m rankam, sprang das Stück ab und ich schnallte den Hund der das Schmalreh nach ca. 100m runterzog. Zu meiner Überraschung war das Reh tief waidwund getroffen!!!!!

War hat so etwas schon erlebt und wie ist es zu erklären?

Rüdemann

************************************************

Zeit für die Jagd im Wald. Es ist Winter und kalt, vereist und verschneit, nur Spuren im Wind. Zeiten aus denen Geschichten sind, im moorigen Grund ein dunkles Rund, Heide und Holz Bruch, Wiesen und Felder verschwiegene Zeit, Träumen der Wälder

Eduard56

96.75 96.75 96.75

Mitglied seit: 30.03.2010

Land/PLZ:: Deutschland/

Postings: 348

Mittwoch, 04. August 2010 11:17:48

Re: Komisches Zeichnen bei Reh?!

Die 5,6x57 ist ja ziemlich klein und schnell. Man könnt jetzt sagen, daß das Reh nicht mitbekommen hat, daß es getroffen war, aber ich vermute, daß die Schockwirkung größer wie die Zerstörung im Körper . Ich schieß die 6,5 x 57R 6gr und hatte nie mehr wie ein bis zwei Fluchten. Ein Freund hatte aber mal mit dem gleichen Kaliber noch über 200 Meter Flucht, obwohl das Herz so gut wie nicht mehr existierte. Die kleinen schnellen Kaliber sind zwar gut im Rehwildrevier, aber die Wirkung der Masse eines Geschoßes ist natürlich nicht da. Und die Geschoße sind empfindlich bei einem Grashalm oder Seitenwind.
Wie war die innere Zerstörung im Reh? Hatte das Geschoß sich zerlegt, oder war es wie ein Degenstich durch?

rüdemann

Mitglied seit: 02.10.2007

Land/PLZ:: Deutschland/

Postings: 18

Mittwoch, 04. August 2010 11:42:29

Re: Komisches Zeichnen bei Reh?!

Wie gesagt, das Stück wurde waidwund tief getroffen. Der Ausschuß so groß wie ein 2 EUR Stück. Pansen war durchschossen aber kaum ausgelaufen.

************************************************

Zeit für die Jagd im Wald. Es ist Winter und kalt, vereist und verschneit, nur Spuren im Wind. Zeiten aus denen Geschichten sind, im moorigen Grund ein dunkles Rund, Heide und Holz Bruch, Wiesen und Felder verschwiegene Zeit, Träumen der Wälder

8x68

14.17

Mitglied seit: 29.05.2007

Land/PLZ:: Deutschland/

Postings: 54

Donnerstag, 12. August 2010 10:05:54

Re: Komisches Zeichnen bei Reh?!

Derart schnelle Geschosse verursachen einen Schock, der das Stueck sicher gelaehmt hat. Haette die Kugel Knochen getroffen und damit mehr Energie abgegeben, waere das Stueck sicher gefallen oder gleich abgesprungen. Habe schon mal von einem aehnlichen Fall gehoert, wo in einem Bockdrilling aus versehen die kleine Kugel (aber Vollmantel) losging ...

Um Zugang zu den Foren zu erhalten, müssen Sie angemeldet sein. Machen Sie das hier