T
|
| A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | V | X | Y | ZHaben Sie Ergänzungsvorschläge oder einen Fehler entdeckt, dann nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf. |
___________________________________________________________________________________
| Talg | Andere Bezeichnung für Feist. |
| Tannenhäher | (Nucifraga caryocatactes) , gehört zur Familie der Rabenvögel (Corvidae). Er wird im Volksmund auch Nussrabe genannt |
| Tauschlag | Fährte oder Spur in einer taunassen Wiese. |
| Teller | Die Ohren des Schwarzwildes. |
| Tellereisen | Eine Fangvorrichtung für Raubwild mittels Trittplatte dessen Gebrauch nicht mehr zugelassen ist. |
| Terzel | Der männliche Greifvogel. |
| Tier | Das weibliche Stück Elch-, Rot- oder Damwild, soweit es nicht mehr ein Kalb ist. |
| Tiffe | Bezeichnung für den weiblichen Fuchs. |
| Tiro! | Zuruf an den Schützen, wenn Federwild aufsteht oder angestrichen kommt. Er bedeutet : ´Schiesse hoch!´. |
| Tierhaken | Die Grandeln des Rottieres. |
| Tontaube | Eine Scheibe aus Ton zum Übungsschießen, die aus Wurfautomaten in die Luft geworfen und mit Schrot beschossen wird. |
| Totengräber | Ein Hund, der Niederwild verscharrt, statt es zu apportieren. |
| Totenwacht | Der Brauch bei der Einzeljagd, dem Wild die letzte Ehre zu erweisen. Vergleichbar mit der Streckenlegung bei einer Gesellschaftsjagd. |
| totverbellen | Herbeirufen des Jägers, wenn er das verendete Stück Schalenwild bei der Nachsuche gefunden hat. |
| totverweisen | Heranführen des Jägers an das erlegte Stück. Durch auffällige Benehmen oder dem Bringsel signalisiert der Hund dem Jäger, dass er fündig geworden ist. |
| traben | Die mittlere Gangart bei Wolf, Fuchs und Dachs, die beim Schalenwild dem Trollen entspricht. |
| Tracht | Der sich entwickelnde Embryo im Tragesack. |
| trächtig | Nur für niederes Haarwild und Hund gebräuchlich, wenn sie tragen. |
| tragen | trächtig sein.. |
| Träger | Hals bei allen Hirscharten. |
| Tränengrube | Die Höhlung unterhalb der Lichter beim Rotwild. Das ausgeschiedene Exkret nennt man Hirschträne oder Hirschbezoar. |
| treiben | Aufscheuchen von Wild durch Treiber oder Hunde um es vor die Schützen zu treiben. |
| Treiben | Ein Revierteil, das durchgetrieben wird. |
| Treiber | Jäger und Jagdhelfer, die ein Treiben erst möglich machen. |
| Treiberwehr | Eine Gruppe von Treibern. |
| Treibjagd | Bezeichnung für alle Jagdarten, bei denen Jäger, Schützen und Treiber samt Hunden zusammenwirken. |
| trensen | Lautäußerung der Rothirsche während der Brunft, wenn er einen Nebenbuhler von einem weiblichen Stück vertreiben will. Auch „knörren“ genannt. |
| Triller | Ein Teil der Balzarie beim Auerhahn. Es ist das schnelle Knappen vor dem Hauptschlag |
| Tritt |
- Der einzelne Abdruck eines Laufes in der Fährte, Spur oder einem Geläuf. |
| Trittsiegel | Der Tritt des Schalenwildes. |
| trollen | Traben des Schalenwildes. |
| trommeln |
- Das klopfen mit den Hinterläufen auf den Boden, wenn Hase oder Kanin eine Gefahr vermuten. |
| Trosch | Der Federbusch auf der Falkenkappe. |
| Trupp | Einige Stücke Rotwild, die sich zusammengeschlossen haben. Die bekanntere Bezeichnung ist Rudel. |