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| Zangengebiss | Ein Gebiss, bei dem die Schneidezähne des Ober- und Unterkiefers aufeinander passen. Der Gegensatz zum Scherengebiss. |
| Zain | Der Schwanz des Dachses, auch Bürzel oder Pürzel genannt. |
| Zäpfchen | Die Spitze an den einzelnen Teilen der Losung des Hirsches, die in das Näpfchen passen. |
| Zeichen | Fährtenzeichen. |
| zeichnen |
Je nach Sitz des Treffers, quittiert das Wild unterschiedlich, indem es auf die Wirkung des Schusses mit besonderem Benehmen oder besonderer Bewegung reagiert. |
| zerlegen | Das aus der Decke geschlagene, abgeschwartete bzw. abgebalgte Nutzwild für den Küchengebrauch zerkleinern. |
| zerwirken | Ein Stück Schalenwild aus der Decke schlagen bzw. abschwarten und zerlegen. |
| ziehen |
- Schalenwild bewegt sich langsam fort. |
| zielen | Das angebackte Gewehr auf ein Ziel richten. |
| Ziemer | Der Rücken des Schalenwildes. |
| Zitze | Milchdrüse zum säugen. |
| züchten | Wildenten begatten sich. |
| Zug | Das Ziehen der Vögel im Frühjahr und Herbst. |
| Züge | Die eingeschnittenen Vertiefungen im Inneren des Büchsenlaufs. |
| Zügel | Die schwarzen Streifen auf den Backen bei Gams und Dachs. |
| Zugfalke | Ein auf dem Durchzug im Herbst gefangener Falke im Jugendkleid, auch Passagefalke genannt. |
| Zunge |
- Zunge beim Schwarz- und Federwild. |
| Zurückbleiben | Fährtenzeichen der alten Rothirsche. |
| zurücksetzen | Das männliche Wild schiebt geringere Stangen oder weniger Enden als im Vorjahr. |
| zustehen | Annäherung des Wildes zum Jäger hin, besonders bei der Lockjagd gebräuchlich. |
| Zwang | Fährtenzeichen beim Rothirsch. Er drückt die im Tritt zusammengepresste Erde nach hinten weg. |
| Zwangswechsel |
- Der Wechsel des Wildes, den es wegen geländemäßiger Beschaffenheit nehmen muss, z.B. wenn Wasser, Sumpf oder Abgründe ein seitliches Ausweichen unmöglich macht. |
| Zwinger | Umgrenzter Auslauf des Hundes im freiem, auch Hundezwinger genannt. |
| Zylinderbohrung | Die Bohrung eines Schrotlaufes, die überall gleich weit ist. |