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Gogeta
Mitglied seit: 23.04.2010
Land/PLZ:: Deutschland/
Postings: 2
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Freitag, 23. April 2010 11:32:56
Neue Glasmontagentechnik durch CERN
Hallo liebes Forum,
ich bin selber Jäger und untersuche aber gerade eine Fixierungstechnologie die beim CERN-Institut aus Genf entwickelt wurde.
Diese Technologie ermöglicht es:
- Objekte präzise zu fixieren
- schnelle Herstellung dieser Verbindung und auch Lösung dieser Verbindung
Dabei ist unser Forschungsteam von der Wirtschafsuniversität Wien auf die Idee gekommen, dass die Glasmontage eventuell interessant wäre...
Also, dass die Technologie als Weiterentwicklung der bekannten Techniken (Schwenkmontage etc.) genutzt werden könnten. Sportschützen haben mir z.B. gesagt, dass eine möglichst flache Montage die Ergonomie beim Schießen erhöhen würde, da der Kopf tiefer an der Backe bleibt. Des Weiteren ermöglicht das System auch die einfache Lösung der Verbindung - also abnehmen des Glases wäre kein Problem... Präzision ist laut dem Erfinder auch sehr sehr hoch!
Denkt ihr auch, dass eine flachere Montage von Vorteil wäre für Ergonomie oder Ästhetik?
Es handelt sich um ein Forschungsprojekt, deswegen möchte ich euch auch nicht mit den Technikdetails langweilen, da die Implementierung sowieso durch Erfinder/Techniker geschieht... Wer sich dennoch mal die Technik anschauen möchte - hier ein YouTube-Link:
Link nur für registrierte und angemeldete Mitglieder sichtbar
Vielen Dank für eure Hilfe und Grüße aus Wien
Gogeta
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Eduard56
Mitglied seit: 30.03.2010
Land/PLZ:: Deutschland/
Postings: 348
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Freitag, 23. April 2010 14:13:47
Re: Neue Glasmontagentechnik durch CERN
Eine flache Montage hat immer Vorteile, weil sie näher an der Laufachse und somit an der Flugbahn ist. Früher wollten viele Jäger eine hohe Montage, damit man unter dem Zielfernrohr noch zur Not die offene Visierung (Kimme-Korn) hat. Die Montage sollte abnehmbar sein und genau so schnell wieder montierbar. Gute Beispiele sind die Schwenk- oder die Suhler Einhakmontage. Was auch sehr wichtig ist ist die Stabilität. Ich hab schon einmal eine Festmontage nur durch den Rückschlag der Waffe gebrochen. Die Waffe geht beim Großkaliber schnell zurück und grad ein großes Zielfernrohr verharrt an der Stelle. Somit liegt die gesamte Kraft auf den zierlichen Montageblöcken.
Wobei für alle Montagen gilt: Die Montage ist nur so gut wie der Büchsenmacher, der sie montiert.
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Gogeta
Mitglied seit: 23.04.2010
Land/PLZ:: Deutschland/
Postings: 2
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Freitag, 23. April 2010 15:06:25
Re: Neue Glasmontagentechnik durch CERN
Servus,
vielen Dank für die rasche Antwort. Ich werde die Tage Feedback vom Erfinder bekommen und sobald ich was genaueres zur technischen Gestaltung weiß werde ich mich nochmals melden. Eine gute Schwenkmontage liegt doch so ca. bei 500 Euro ohne Büchsenmacherkosten, wenn ich mich nicht irre - wo liegt denn ca. eure Schmerzgrenze für eine verbesserte Montage (wenn sie wirklich flacher, sehr konstant präzise und abnehmbar ist)? So als Richtwert ca.?
Best, Gogeta
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Eduard56
Mitglied seit: 30.03.2010
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Postings: 348
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Freitag, 23. April 2010 17:05:10
Re: Neue Glasmontagentechnik durch CERN
Die neue Montage muß erst beweisen, daß sie besser ist und dann darf sie nicht teurer sein wie das Vorhandene. Warum sollte man sonst wechseln.
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