|
xxlteam
Mitglied seit: 20.04.2007
Land/PLZ:: Deutschland/
Postings: 213
|
Dienstag, 25. Oktober 2011 10:36:33
Frage zur "Nonnengans" (Erzählung)
Hallo zusammen,
ich habe mich seit kurzem hier im Forum angemeldet, und jetzt will ich auch gleich meine Frage klären. Da ich erst seit zwei Monaten meinen Jagdschein hab (Vorher zwar schon oft mit meinem Vater los), ist mir sowas noch nie wirklich passiert, und ich habe es auch noch nirgends gehört oder erzählt bekommen. Als ich Nachts von meinem Ansitzt (Vor zwei Tagen) zum Auto unterwegs war, bemerkte ich 4 Rehe, die sich interessiert, um einen dunklen kleinen Klumpen "versammelten". Als ich dann näher kam, und die Rehe mit mit hatten, hab ich zuerst gedacht, wild wohl ein Hase sein. Als ich mich dann auf 30 Meter genähert hatte, sah ich, dass es sich um eine Gans oder ähnlichem handelte. Da sie ganz vertraut weiter Weizen fraß, hab ich mich dann bis auf 10 Meter rangepirscht, um genau sehen zu können, um was für eine Gans es sich handelt. Keine Grau- oder Kanadagans. Ich bin dann noch dicher ran, und nachher hockte ich dann ca. 2 Meter vor der Gans!! ...die vertraut weiter fraß. man konnte nebenbei so ein leises "quacken" oder "gaggern" vernehmen. Nachdem ich mich nochmal im Internet umgeschaut habe, handelte es sich wahrscheinlich um eine Nonnengans.
Jetzt also eine Frage an euch. Nehmen Gänse in der Nacht (es war doch recht hell, da noch recht gutes Licht durch den Mond vorhanden war) keine Gestalten war?? War die Gans vill. krank, obwohl sie nachher wegflog?
Ich war in dem Mom. kurz am überlegen, ob ich sie erlegen sollte, da ich in dem Revier, aber nur eine Jagderlaubnis auf Schwarz- und Raubwild hatte (Guter Bekannter), und ich das falsche Kaliber und die falsche Waffe führte (30-06), sowie Nachtzeit herrscht, und Federwild nicht "bejagd" werden darf, habe ich dies dann unterlassen.
Das Einfangen der Gans gelang zum Schluss dann doch nicht...
Danke schon einmal im voraus für Antworten 
LG Alex
|