Fasan
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| ... Der Fasan ist ein Bewohner weiter Feldfluren, unterbrochen von Gehölzen oder Wasserläufen, und findet daher in der landwirtschaftlichen Kulturlandschaft ausreichende Lebensräume vor. Fasane leben vorrangig von pflanzlicher Nahrung und zerkleinern diese mit Hilfe von Gastrolithen in ihrem muskulösen Magen. |
Fasane leben nicht monogam: Das bedeutet, dass auf einen Hahn 5 bis 6 Hennen kommen (Geschlechterverhältnis 1:6). Bei der Jagd wird bei normaler Population in der Regel nur der Hahn bejagt, um das Geschlechterverhältnis zu gewährleisten. Die bundesweite Jagdstrecke liegt bei einer relativ konstanten Zahl von 350.000 Fasanen/Jahr.
Im Nest am Boden können zwischen 8 bis 15 Eier in der Größe 45,9 x 36,0 mm und im Mai/Juni gelegt werden. Diese sind einfarbig olivbraun. Eiablage erfolgt täglich. Das Eigewicht schwankt zwischen 2,49 bis 3,79 g. Durchschnittswert ist 2,94 g. Brutbeginn ist nach der Ablage des letzten Eies und dauert etwa 22 bis 27 Tage. 14 Tage nach dem Schlupf können die Jungen fliegen. Die Bebrütung erfolgt durch die Henne. Nachgelege sind selten.
Die häufigste Jagdart auf den Fasan ist die Treibjagd. Die Erlegung findet mit Schroten statt, welche Einfluss auf die Wildbrethygiene haben könne.
Quelle: wikipedia.de